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Die Semiotik des Gregorianischen Chorals der Editio Vaticana (Franz Caiter)
Ein Ritus - zwei Formen. Die Richtlinie unseres Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. vom 7.7.2007 unter der Überschrift „Summorum Pontificum“ hat in der Kirchenmusik für eine unangenehme Überraschung gesorgt. Es hat sich herausgestellt, daß die Ausgabe des Gregorianischen Chorals unserer Mutter Kirche, die Editio Vaticana (Editio Typica 1908), die zugleich die normative Ausgabe des Graduale Romanum des Römischen Ritus ist, weder in der „ordentlichen“, noch in der „außerordentlichen“ Form der Messe verwendet wird. In der „ordentlichen“ Form der Messe singen die Scholaren die Gesänge aus dem Graduale Triplex und in der „außerordentlichen“ Form singen sie aus dem Liber Usualis. Beide Ausgaben sind von Rom nicht genehmigt, sondern einfach toleriert. Wie es dazu kam, wird im vorliegenden Buch ausführlich dokumentiert. Zugleich wird der Gregorianische Choral der Editio Vaticana (Editio Typica 1908) einer gründlichen semiotischen Analyse unterzogen.
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€ 8.20
Choralfantasien (Genesis Brass)
Das hochkarätige Ensemble "Genesis Brass" präsentiert die Produktion "Choralfantasien" mit einer passenden Notenausgabe. Zu hören sind 18 Choralbearbeitungen für Posaunenchöre. Mitherausgeber ist der langjährige Bundesposaunenwart des CVJM Klaus-Peter Diehl. "Genesis Brass" unter der Leitung von Christian Sprenger besteht aus 15 Musikern aus Berliner Spitzenorchestern, unter anderem des "Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin", der "Staatskapelle unter den Linden" und der "Deutschen Oper".
mehr in CDs » Musik
€ 15.90
Die Rhythmisierung des Gregorianischen Chorals (Franz Caiter)
In unserem alltäglichen Leben haben wir mit Gegenständen zu tun, die zeitweilig brauchbar nach „einer Weile“ aber für uns unbrauchbar werden. Als typisches Beispiel hierfür könnte man das Kinderlaufrad nennen. Es nützt einem Kind solange, bis es das sichere Balancieren und Fahren ohne Bodenkontakt erlernt hat. Danach wird das Kinderlaufrad nicht mehr notwendig und entweder verkauft oder verschenkt. Genauso verhält es sich mit den Neumen in campo aperto. Sie waren „zeitweilig“ (ab dem 8. bis ins 9. Jahrhundert hinein) für das Singen des Gregorianischen Chorals brauchbar. Sie haben den Sängern das „Balancieren“ der liturgischen Gesänge gezeigt, nämlich wann sich die Melodie nach oben (Podatus) und wann nach unten (Clivis, Climacus) bewegt. Diese damals erfundene Notation wurde später für die Sänger unbrauchbar bzw. nicht mehr notwendig, als Guido von Arezzo (980-1050) das Vierliniensystem und somit die „diastematische Notation“ der Gesänge eingeführt hatte.
Aufgrund seiner erweiterten Recherchen über die Rhythmisierung des Gregorianischen Chorals bringt der Autor in diesem Buch den Beweis dafür, daß allein die Verwendung der diastematischen Notation (Guido von Arezzo) die korrekte Ausführung der liturgischen Gesänge garantiert.
Der Autor, Franz Caiter, Jahrgang 1936 ist Musik- und Religionslehrer in Ruhestand.
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€ 15.90
Gustate et Videte - Sonntage im Jahreskreis XI-XV im Gregorianischen Choral
mehr in Bücher » Gregorianik
€ 20.20

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