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Der Zölibat - Eine theologische Neubegründung (Klaus Berger)
Immer wieder wird lautstark die Abschaffung des Zölibats gefordert. Sogar im Kirchenvolk ist der Eindruck entstanden, als behindere die Ehelosigkeit der Priester die Zukunftsfähigkeit der Kirche.
Klaus Berger greift mit Sachkenntnis und Nüchternheit das heißeste Thema der heutigen Kirchendiskussion auf und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Er weist nach, dass der Zölibat keineswegs eine willkürliche Anordnung ist, sondern ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Botschaft selbst: Die Ehelosigkeit "um des Himmelreiches willen" (Mt 19,12) wurzelt tief im Wesenskern des christlichen Gottesbildes: in der Ehe, die Gott mit seinem Volk eingehen will.
Berger entwickelt nicht nur ein spannendes Plädoyer für den Zölibat, sondern gibt auch praktische Anregungen, wie der Zölibat stärker als ein Zeichen der Hoffnung gelebt und begriffen werden kann.
Nach dem exegetischen Befund ist der Zölibat der Jünger Christi ein Teil der christlichen Verkündigung selbst, denn er übersetzt die Kunde von dem Gott, dem man mit ganzer Liebe anhangen soll, ins konkrete Leben: Der Priester ist nicht bloß Prediger über die Lehre Jesu, sondern er ist Nachahmer von dessen Lebensstil und Zeuge seines Lebensgeschicks.
mehr in Bücher » Priestertum
€ 9.90
Die Bibel und ihre philosophischen Feinde (Klaus Berger)
Jeder, der sich dem Studium der Theologie widmet, sollte beachten, dass die Auslegung der Heiligen Schrift (Exegese), insbesondere die des Neuen Testaments, nie im luftleeren Raum geschieht. Gerade dort, wo wir uns um das reine Wort Gottes bemühen, spielen nicht nur unser eigener Glaube oder eben Unglaube eine Rolle, sondern auch zeitbedingte Anschauungen.
Dieses Lehrbuch zeigt auf, dass gerade die angeblich neutrale und vorgeblich unvoreingenommene Auslegung der gesamten neueren Schulexegese der Bibel massiv von bestimmten Philosophien beeinflusst wird. Auch diese Exegeten gingen nicht unbelastet an die Texte heran, sondern standen häufig sogar in inniger biographischer Verflechtung mit maßgeblichen Philosophen ihrer Zeit. Daher sollte man selbst Schulmeinungen einem kritischen Blick unterziehen, statt sie leichtgläubig für reines Gotteswort zu erachten. Ehrlich sollte man sagen, unter welchem Einfluss man steht und möglichst den Philosophien nur soweit folgen, als sie die Bibel nicht bevormunden und eigene Vorstellungen diktieren. Denn ? und dies muss berücksichtigt werden ? viele Philosophen stehen bereits auf den Trümmern ihres Glaubens.
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€ 15.30
Die Bibelfälscher - Wie wir um die Wahrheit betrogen werden (Klaus Berger)
»Was einige Theologen heutzutage über Jesus Christus schreiben ist schier unerträglich!« Klaus Berger, der streitbare alte Mann der neutestamentlichen Bibelexegese, räumt mit liebgewonnenen Legenden auf, die in seiner Kollegenzunft kreisen. Sein Befund: Die Bibelforschung strotzt vor Denkverboten, Ignoranz und philosophischen Moden, die ans Märchenerzählen grenzen. Schlimmer noch, auf diese Weise betreiben viele Theologen ungewollt das Geschäft der Atheisten: Sie verstellen den Weg zum Glauben. Berger hält dagegen: Jesus war kein Gutmensch, Gesundbeter und sanftmütiger Weisheitslehrer, sondern lebendiger Gott, der Teil unserer Geschichte geworden ist. Sein Buch öffnet dem Leser einen Zugang zu Jesus von Nazaret, der beide Perspektiven in den Blick nimmt: seine menschliche
und seine göttliche Natur.
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€ 23.70
Leih mir deine Flügel, Engel - Die Apokalypse des Johannes im Leben der Kirche (Klaus Berger)
Auf seinen Kommentar zur Apokalypse des Johannes (2 Bände, Freiburg 2017) lässt Klaus Berger nun eine »Theologie« des letzten Buches der Bibel folgen, die in acht Abschnitte gegliedert ist: Es geht darin um die Apokalypse als Buch der Wahrnehmung, um ihr Gottes- und Christusbild, um den heillosen Konflikt mit den politischen
Reichen der Erde, um ihr Verständnis von Gottesdienst und Kirche, um einige markante Positionen aus 2000 Jahren Auslegungsgeschichte sowie um die Weise, in der das definitive Ende in der Apokalypse beschrieben ist.
Berger befragt dazu unter anderem die alten Liturgien aus West und Ost ebenso wie arabische Apokalypse-Kommentare; er wertet erstmals den großen Kommentar des präkarolingischen Benediktiners Ambrosius Autpertus aus und entdeckt die Armutstheologie des Bettelmönchs Pseudo-Melito (1512). Könnte nicht am Ende die Apokalypse des Johannes Blaupause einer christlich verstandenen Leitkultur sein?
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€ 39.10

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