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Bücher » Literatur

Raue Sitten, freche Lügen - Womit haben wir das verdient! (Peter Hahne)
"Rettet das Zigeunerschnitzel" und "Finger weg von unserem Bargeld" in einem Band.

Die wöchentlichen Kolumnen von Peter Hahne sind eine Institution. Der bekannte Publizist nimmt kein Blatt vor den Mund. Starke Texte gegen die täglichen Zumutungen und die dreisten Lügen mit denen wir allzu oft von Wirtschaft und Politik für dumm verkauft werden sollen. Ein Plädoyer für ethisch-verantwortliches Handeln. Gegen populistische Bauernfängerei fragwürdiger Parteien. Die haben wir nicht verdient!
€ 10.30
Rettet das Zigeuner-Schnitzel! - Empörung gegen den täglichen Schwachsinn. Werte, die wichtig sind (Peter Hahne)
Die wöchentlichen Kolumnen von Peter Hahne in der Bild am Sonntag sind eine Institution. Seit Jahrzehnten. Der populäre Publizist nimmt kein Blatt vor den Mund und regt zum Nachdenken an. Vor allem fordert er auf, Stellung zu beziehen. Gegen die tägliche Verdummung, gegen die Gier, gegen Unmenschlichkeit. Für Engagement, für selbstbewusste Toleranz, für ethisch-verantwortliches Handeln. Denn dieses Land ist unser Staat. Aber nur, wenn wir uns als Bürger einmischen.

€ 10.30
Kompendium des Übermenschen (Beile Ratut, Sebastian Moll)
Gibt es eine Antwort auf die Wirren in dieser Welt? Friedrich Nietzsche sah als Auftrag des Menschen, einen Überwinder-Typus hervorzubringen. Was aber soll dieser überwinden? In ihrem Essay zeigt Beile Ratut, dass der Übermensch zwar nach Überwindung strebt? Doch es ist nicht die Überwindung hin zum Leben? Es ist die Unterjochung des Lebendigen.

Was für Spuren hinterlässt ein Mensch in dieser Welt? Spuren des Lebens ? oder des Verderbens? Wenn man innehält und sich umschaut, sieht man: Die Welt in Wirren und in Not, die von Menschen gemachten Fortschritte haben lediglich ein Flickwerk an Linderung gebracht. Die Welt scheint den Übermenschen zu brauchen.

Doch anders als Friedrich Nietzsche sieht Beile Ratut im Übermenschen nicht Chance, sondern existenzielles Problem. Sie hat ihn beobachtet und sein Verhalten analysiert und zeichnet nun in ihrem Essay ein Abbild des Übermenschen: eilfertig nach Erfolg und Ehre strebend, geschickt in der Suggestion, doch an echter Begegnung, an wahrer Beziehung, am Eigentlichen des anderen Menschen kalt vorüberhastend.

Paul Watzlawick sagt, man könne nicht nicht kommunizieren. Beile Ratut aber zeigt, dass der Übermensch dem Anderen auf eine Weise begegnet, die Verständigung ausschließt. Dem Anderen kommt dann nur die Rolle des Mitläufers oder gar Feindes zu, niemals aber wird er Gefährte bei der Erkenntnisgewinnung? Immer Werkzeug, niemals Sinn. Am Ende sind alle ärmer, auch der Übermensch selbst.

Beile Ratuts scharfe Beobachtungen regen an, diesen Übermenschen-Typus zu erkennen im anderen und in sich selbst, sie helfen, ihm in der Mitwelt aus dem Weg zu gehen oder gar ihn in sich selbst zu bewältigen. Ihr Kompendium des Übermenschen ist ein Markstein der Überwindung hin zum Leben.
€ 19.50

Alle Preise verstehen sich in Euro inkl. MWSt. und zzgl. Versandkosten.

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