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Bücher » Gregorianik

Sprachliche Fehler im Graduale Novum (Franz Caiter)
Das GRADUALE NOVUM de DOMINICIS et FESTIS, das Ende Januar 2011 im ConBrio Verlagsgesellschaft erschienen ist, hat sich beim näheres Hinsehen als ungeeignet für den Gottesdienst entpuppt. Im Zuge der sogenannten „Restitutionsarbeiten“, mit denen etliche Mitglieder der AISCGre (Associazione Internationale Studi di Canto Gregoriano) seit gut 30 Jahren beschäftigen, wurden alle mittelalterlichen sprachlichen Fehler aus den Handschriften mit adiastematischer Notation (unvollkommene Notation der Neumen in campo aperto) unverändert übernommen.
Zum Verdruß der Sänger werden obendrein für die Gesänge, die über keine adiastematische Notation verfügen (Alleluja-Gesänge, Sequentiae und Ordinarium Missae) keine Hinweise für die Interpretation gegeben.
€ 3.90
Zeigt uns die Neume ein Janus-Gesicht? (Franz Caiter)
Protokoll eines fiktiven Disputes zwischen einem fairen Magister choralis und einem voreingenommenen Discipulus musicae

Was ist eine Mär? Ein Märchen? Eine Kunde?
Die prominenteste Verwendung des Begriffs „Mär“ als „Kunde“ stammt von Martin Luther (1483-1546), der in seinem Weihnachtslied „Vom Himmel hoch, da komm ich her, ich bring euch gute, neue Mär” die Kunde von der Geburt Christi erdichtet hat. Luther verstand seine „Mär“ jedoch als eine wahre Geschichte.
Die „Kunde“ von dem JANUS-Gesicht einer Neume in campo aperto ist aber eine „echte“ Mär, denn sie ist eine unwahre Geschichte. Sie kann nicht im Rahmen der Neumenkunde verkündet werden. Denn eine unvollkommene musikalische Notation kann wahrlich nicht für musikalische Zwecke verwendet werden. Mit den Zeichen von Auf und Ab einer Melodie kann kein Mensch singen. Es fehlen ihm eben die Intervalle. Die Neumenkunde als Wissenschaft von den paläographischen Zeichen des Gregorianischen Chorals endet mit der musikalischen Feststellung, daß diese Notation die Tonhöhen der Melodien nicht feststellen kann.
Das vorliegende Buch ist ein Märchen. Der „Disput“ zwischen dem Magister choralis und dem Discipulum musicae ist von mir erdichtet. Doch bald sollten solche Streitgespräche zwischen den Theoretikern und den Praktikern des liturgischen Gesangs geführt werden, um das Unheil der „Verwissenschaftlichung“ der Neume in campo aperto von der heiligen Liturgie abzuwenden.
€ 8.20
Scholaleiterschule (Franz Caiter)
Mit seiner Scholaleiterschule setzt Franz Caiter, Musiklehrer aus Stuttgart, bisher ungewöhnliche Maßstäbe in der Ausführung des Gregorianischen Chorals. In seinem Werk präsentiert er die Singmethode der Editio Vaticana, Editio Typica aus dem Jahre 1908 praktisch, methodisch und leicht verständlich für jedermann. Zwei bisweilen in der Vokalmusik wenig praktizierten Singtechniken sind dabei ausführlich beschrieben: Die Deklamation des Textes und die Solmisation der Melodie. Als Grundlage für die Solmisation verwendet der Autor die von Guido von Arezzo erfundene Prozedur der reinen Intonation der Intervalle. Anhand von akribisch dargelegten Beispielen zeigt der Autor ferner, daß der Gregorianische Choral keine musikalische Darbietung, sondern Gebet und Verkündigung ist. Dabei stützt er sich auf Aussagen und Hinweise von berühmten Autoren wie Dom Joseph Pothier, Pater Ambrosius Kienle, Ignaz Mitterer und Dr. Peter Wagner.
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€ 8.20
Die Semiotik des Gregorianischen Chorals der Editio Vaticana (Franz Caiter)
Ein Ritus - zwei Formen. Die Richtlinie unseres Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. vom 7.7.2007 unter der Überschrift „Summorum Pontificum“ hat in der Kirchenmusik für eine unangenehme Überraschung gesorgt. Es hat sich herausgestellt, daß die Ausgabe des Gregorianischen Chorals unserer Mutter Kirche, die Editio Vaticana (Editio Typica 1908), die zugleich die normative Ausgabe des Graduale Romanum des Römischen Ritus ist, weder in der „ordentlichen“, noch in der „außerordentlichen“ Form der Messe verwendet wird. In der „ordentlichen“ Form der Messe singen die Scholaren die Gesänge aus dem Graduale Triplex und in der „außerordentlichen“ Form singen sie aus dem Liber Usualis. Beide Ausgaben sind von Rom nicht genehmigt, sondern einfach toleriert. Wie es dazu kam, wird im vorliegenden Buch ausführlich dokumentiert. Zugleich wird der Gregorianische Choral der Editio Vaticana (Editio Typica 1908) einer gründlichen semiotischen Analyse unterzogen.
€ 8.20
Hörbeispiel-CD zum Graduale (Franz Caiter)
Audio-CD mit 47 Hörbeispielen zum Üben
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€ 9.80
Die Rhythmisierung des Gregorianischen Chorals (Franz Caiter)
In unserem alltäglichen Leben haben wir mit Gegenständen zu tun, die zeitweilig brauchbar nach „einer Weile“ aber für uns unbrauchbar werden. Als typisches Beispiel hierfür könnte man das Kinderlaufrad nennen. Es nützt einem Kind solange, bis es das sichere Balancieren und Fahren ohne Bodenkontakt erlernt hat. Danach wird das Kinderlaufrad nicht mehr notwendig und entweder verkauft oder verschenkt. Genauso verhält es sich mit den Neumen in campo aperto. Sie waren „zeitweilig“ (ab dem 8. bis ins 9. Jahrhundert hinein) für das Singen des Gregorianischen Chorals brauchbar. Sie haben den Sängern das „Balancieren“ der liturgischen Gesänge gezeigt, nämlich wann sich die Melodie nach oben (Podatus) und wann nach unten (Clivis, Climacus) bewegt. Diese damals erfundene Notation wurde später für die Sänger unbrauchbar bzw. nicht mehr notwendig, als Guido von Arezzo (980-1050) das Vierliniensystem und somit die „diastematische Notation“ der Gesänge eingeführt hatte.
Aufgrund seiner erweiterten Recherchen über die Rhythmisierung des Gregorianischen Chorals bringt der Autor in diesem Buch den Beweis dafür, daß allein die Verwendung der diastematischen Notation (Guido von Arezzo) die korrekte Ausführung der liturgischen Gesänge garantiert.
Der Autor, Franz Caiter, Jahrgang 1936 ist Musik- und Religionslehrer in Ruhestand.
€ 15.90
Ein Lied, das froh im Herzen jubelt (Hrsg. W. Buchmüller, B. Schellenberger)
Texte der spirituellen Erfahrung der frühen Zisterzienser

Die Zisterzienser und Zisterzienserinnen des 12. Jahrhunderts waren geprägt von einer tiefen spirituellen Gotteserfahrung, die eingebettet war in einen konkreten klösterlichen Lebensalltag. Der äußeren Stille eines Zisterzienserklosters entsprach der frohe Jubel, den die Männer und Frauen der Anfänge der zisterziensischen Bewegung nicht nur innerlich im Herzen trugen, sondern auch laut aus sich hinaus sangen: sie lebten ja im Rhythmus von Gebet, Arbeit und Bibellesung und verbrachten täglich mehrere Stunden mit dem Chorgebet, wo sie Gott mit Hymnen und Psalmen Loblieder sangen.
€ 15.90
Die Singmethode der Editio Vaticana (Franz Caiter)
Ein Lehrfilm, der den liturgischen Gesang, zurückgehend auf Papst Gregor den Großen, theoretisch und praktisch darlegt.
€ 19.80
Gustate et Videte - Sonntage im Jahreskreis XI-XV im Gregorianischen Choral
€ 20.20
GRADUALE für die Sonn- und Feiertage im Jahreskreis, Band 1 mit CD (Franz Caiter)
Graduale Teil 1, 623 Seiten, gebundene Ausführung, inkl. CD
€ 49.80
GRADUALE für die Sonn- und Feiertage im Jahreskreis, Band 2 (Franz Caiter)
Graduale Teil 2, 746 Seiten, gebundene Ausführung
€ 49.80
GRADUALE für die Sonn- und Feiertage im Jahreskreis (Franz Caiter)
Graduale 1222 Seiten
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€ 59.00
GRADUALE für die Sonn- und Feiertage im Jahreskreis mit CD (Franz Caiter)
Graduale 1222 Seiten inkl. Hörbeispiel-CD
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€ 64.00

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