Shop alles für...
Bilder/Karten
Bücher
Buttons
CDs
Dekoration
Devotionalien
DVDs
Fußmatten
Gutscheine
jesuis Aktion
Kerzen/Zubehör
Kosmetik
Notenhefte
NUN-Aktion
pray for Paris
Schlüsselanhänger
Schmuck
T-Shirts
Warenkorb
Kasse
KontaktHome
Newsletter
Kontakt
Widerruf
Impressum
Login

Suchergebnis

Pater Slavko Barbaric: sein Leben, sein Werk, sein Weg (Michael Mayr)
Der plötzliche Tod des Paters Slavko Barbaric im Herbst des Jahres 2000 im Alter von 54 Jahren war damals für viele ein Schock. Der Franziskanerpater ließ nicht nur viele Tausend Gläubige zurück, die einerseits von Trauer erfüllt waren, andererseits von Freude, denn sie
wussten bereits einen Tag nach seinem Tod durch die Seherin Marija Pavlovic, dass er bereits im Himmel angekommen sei.
Pater Slavko hatte für die Entwicklung des Wallfahrtsortes Medjugorje eine besondere Bedeutung - er stammte aus dem kleinen Dorf Biankovice ganz
in der Nähe des Erscheinungsortes, kannte also die Besonderheiten des Dorfes ausgezeichnet.
Nach seiner Priesterweihe hatte er in Deutschland Psychologie studiert und promoviert. Ein Jahr nach den ersten Erscheinungen im Jahre i98i war er nach Medjugorie zuruckgekommen, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete.
Er schrieb nicht nur 16 Bücher, sondern engagierte sich in zahlreichen humanitären Projekten. Der Film zeigt, was noch heute in seinem Geist
spürbar ist und wie es mit seinen Projekten seither weite ging.
Weggefährten und Mitarbeiter setzten seine Werke fort und bemühen sich, in seinem Geiste zu handeln.

Schwanhild Heintschel von Heinegg betreibt noch heute den Fond für kinderreiche, arme Familien außerhalb von Medjugorje, wo die Not
besonders groß ist. Pater Slavko hatte den Fond gegründet und führt die spendenfinanzierte Organisation seither in seinem Namen weiter.
Der Medjugorje-Deutschland e.V. hält das Andenken an den beliebten Franziskaner weiterhin hoch. Beim Pilger-Nachtreffen hält die Pilgerleiterin
Vikiza Dodig einen bewegenden Vortrag uber Pater Slavko, den sie schon als Kind kannte.
Milona von Habsburg wurde für ihre Organisation Marys Meals ausgezeichnet. Die Kraft für ihre Arbeit gab und gibt ihr Pater Slavko, für den
sie jahrelang als Übersetzerin gearbeitet hat.
Die Gebetsaktion Medjugorje - Wien verlegt noch heute die Werke von Slavko Barbaric in deutscher Sprache. Der Arzt Maximilian Domej hat die Organisation 1984 gegrundet und bringt seither ein Quartalsheft über Medjugoqe heraus für das er auch selbst journalistisch tätig ist. Inzwischen sind von den Mitarbeitern über 200.000 Fotos digitalisiert und archiviert worden. Von 1985 an arbeitete der Verein eng mit dem Pater zusammen und half bei vielen Projekten mit.
Das Mutterdorf in Medjugorje, eines der wichtigsten Projekte des Paters - einst von der Gebetsaktion Medjugore - Wien mitfinanziert - ist kontinuierlich weitergewachsen. Die Bedeutung des Priesters wird nicht nur durch eine lebensgroße Bronze spürbar. In einer Vitrine ist das Habit ausgestellt, das er bei seinem frühen Tod getragen hat. Vorträge über ihn gehören mittlerweile genauso zum Standardprogramm der Pilger wie ein Besuch seines Grabes.
Das Projekt Cenacolo der italienischen Ordensschwester Elvira Petrozzi war für Pater Slavko eine Herzensangelegenheit. Es ist seither kontinuierlich weitergewachsen und ist jetzt in 67 Ländern aktiv.
Das Jugendfestival von Medjugorje - einst von Pater Slavko aus der Taufe gehoben und 1988 erstmals mit 30 Pilgern gefeiert - wird mittlerweile von 70.000 Pilgern besucht - Tendenz nach wie vor steigend.
Der Film zeigt, wie sich Medjugore in der Zwischenzeit entwickelt hat. Das Andenken an den außerwöhnlichen Franziskanerpriester ist jedenfalls lebendig geblieben, seine Bedeutung für den Wallfahrtsort unbestritten - heute mehr denn je.
mehr in DVDs » Medjugorje
€ 16.80

Alle Preise verstehen sich in Euro inkl. MWSt. und zzgl. Versandkosten.

© 2008-2017 dip3 Bildungservice GmbH